The Playfords

Björn Werner – Gesang
Annegret Fischer – Blockflöten
Benjamin Dreßler – Viola da gamba
Nora Thiele – Perkussion
Erik Warkenthin – Barockgitarre, Laute, Chitarrone

“Gleich beim ersten Stück springt der Funke aufs Publikum über” (Südwest Presse)
“Die fünf Vollblut-Musiker der Playfords” (Wolfsburger Allgemeine Zeitung)
“Wenn “The Playfords” spielen, kann niemand ganz ruhig auf seinem Platz sitzen” (Mitteldeutsche Zeitung)
“Ein Genuss allerhöchster Güte” (PA)
“Unbändige Lebensfreude und hohe Musikalität” (Badische Zeitung)
“Da mag mancher moderne Jazz-Musiker erblassen” (Radio Lotte)
“Das Publikum war verständlicherweise ziemlich aus dem Häuschen” (Neue Westfälische)
“Das Lächeln auf den Gesichtern der Zuhörer spricht förmlich Bände” (Prenzlauer Zeitung)
“Je weiter der Abend fortschritt, desto stiller wurde es im Raum, damit bloß kein Ton ungehört verhallen konnte” (Westfälischer Anzeiger)
“Tosender Beifall” (Recklinghäuser Zeitung)
“Eine Band, die in der Folkszene großes bewegen kann” (Folkmagazin)
“Verleger John Playford hätte gewiss seine helle Freude an den fünf Musikern, die auch im 21. Jahrhundert die alten Instrumente so meisterlich beherrschen und die in bester englischer Tanzmeister-Tradition so unerhört lebendig aufspielen” (Leipziger Volkszeitung)

“Gleich beim ersten Stück springt der Funke aufs Publikum über”
(Südwest Presse)

“Die fünf Vollblut-Musiker der Playfords”
(Wolfsburger Allgemeine Zeitung)

“Wenn “The Playfords” spielen, kann niemand ganz ruhig auf seinem Platz sitzen”
(Mitteldeutsche Zeitung)

“Ein Genuss allerhöchster Güte”
(PA)

“Unbändige Lebensfreude und hohe Musikalität”
(Badische Zeitung)

“Da mag mancher moderne Jazz-Musiker erblassen”
(Radio Lotte)

“Das Publikum war verständlicherweise ziemlich aus dem Häuschen”
(Neue Westfälische)

“Das Lächeln auf den Gesichtern der Zuhörer spricht förmlich Bände”
(Prenzlauer Zeitung)

“Tosender Beifall”
(Recklinghäuser Zeitung)

“Je weiter der Abend fortschritt, desto stiller wurde es im Raum, damit bloß kein Ton ungehört verhallen konnte”
(Westfälischer Anzeiger)

“Eine Band, die in der Folkszene großes bewegen kann”
(Folkmagazin)

“Verleger John Playford hätte gewiss seine helle Freude an den fünf Musikern, die auch im 21. Jahrhundert die alten Instrumente so meisterlich beherrschen und die in bester englischer Tanzmeister-Tradition so unerhört lebendig aufspielen”
(Leipziger Volkszeitung)

Tanzbar, ausdrucksstark, gründlich recherchiert und zugleich nonchalant der heutigen Zeit verhaftet: The Playfords sind eines der wenigen Alte-Musik-Ensembles, die aus dem Stegreif auf der Bühne improvisieren und so die historisch informierte Aufführungspraxis wahrhaftig verkörpern. Inspiriert von Musik, Literatur und Lebensgefühl des 16. und 17. Jahrhunderts verweben sie diese Traditionen zu einem Gesamtkunstwerk aus Alter Musik, Folk, Jazz, Weltmusik, Poesie und Tanz – InspiredEarlyMusic.

Das fünfköpfige Ensemble gründete sich 2001 in Weimar, angeregt durch „The English Dancing Master“ von John und Henry Playford. In dieser erstmals 1651 erschienenen legendären Sammlung, dem Real Book seiner Zeit, sind bekannte Melodien mit passenden Tanzanweisungen notiert, aber ohne Arrangement. Harmonien, Basslinien und Variationen wurden improvisiert und stark beeinflusst von Vorlieben und Talent der Ausführenden. Eine willkommene virtuose und kreative Herausforderung für jeden Musiker – damals wie heute. The Playfords, allesamt Spezialisten ihres Fachs, stellen sich mit ihrer spielerischen Herangehensweise in diese Tradition.

The Playfords konzertierten unter anderem beim Festival Oude Muziek Utrecht (Fringe), bei der Staufener Musikwoche, beim MDR-Musiksommer, im Gewandhaus Leipzig, in der Berliner Philharmonie und auf Einladung des Goethe-Instituts an mehreren Orten in Weißrussland. 2015 vertraten sie das Bundesland Thüringen auf der EXPO in Mailand. Bisher erschienen sechs der Konzertprogramme auf CD bei Coviello Classics, Raumklang und SONY/DHM.

Mit dem jährlich stattfindenden playground festival of early music folk in Weimar schufen The Playfords ein Forum, in dem sich unterschiedliche, innovative Herangehensweisen an die sog. Alte Musik begegnen, in dem aber auch europäische und außereuropäische Musiktraditionen in den Dialog treten. Tanz- und Improvisationsworkshops und Alte-Musik-Jam-Sessions runden das Programm ab.